1. Virtuelle Pressekonferenz von Seniors4success am 27. August 2020

„Auswirkungen der Corona-Krise auf Menschen 60+“

Die Corona-Krise hat das Leben von uns allen verändert. Aber hat die Gruppe der Älteren es anders erlebt? Sie wurden ja zur Hoch-Risiko-Gruppe gestempelt und teilweise in die Altersfalle gesteckt. Seniors4success hat aus diesem Grund mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Telemark Marketing eine österreichweite Befragung durchgeführt: 559 Senioren ab 55 Jahren wurden telefonisch oder online interviewt. Die Befragung fand in der Zeit von Mitte Juli bis Mitte August statt.

Hier finden Sie die Umfragedaten als PDF zum Download.

Hier finden Sie die wichtisten Ergebnisse aus der Befragung mit Telemark Marketing 2020.

Und hier finden Sie das Video der Pressekonferenz.

 

Freitätigkeit - das neue Buch

buch freitaetigkeitErstmals in der Menschheitsgeschichte ist unserer Generation eine ganz neue Lebensphase geschenkt worden: Die „Freitätigkeit“. Früher kam nach der Berufstätigkeit der (wohlverdiente) Ruhestand, heute ist erstmals diese neue Phase dazwischen. Man kann annehmen, dass sie mindestens 20 Jahre dauert. ABER es liegt am Einzelnen, ob er diese große Chance annimmt und sich nicht an seinen Geburtsdaten orientiert, sondern an seinen Potenzialen.

Weitere Informationen

Rezensionen

Presseartikel

TV, Radio & Videos

Die Kurzfassung meines Interviews für "Community Health Nurse" ist hier zu sehen. Frau Dr. Englseer hat dieses Interview mit mir geführt.

 

Zwei Drittel der derzeit Erwerbstätigen jenseits der 45 wollen nach der Pensionierunt weiterarbeiten. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Umfrage, die im Auftrag von Seniors4success durchgeführt wurde. Dabei geht es den rund 500 Befragten nicht nur ums Geld. Beruflich aktiv zu sein, um geistig und körperlich fit zu bleiben, ist vielmehr der Wunsch. Genau das bestätigen Menschen, die es sich längst bequem machen könnten, in Gespräch mit der WOCHE. (Die ganze Woche Nr. 46/19)

Zum Artikel...

Was hat sich von 2014 und 2016 bis 2019 verändert?

Diese Fragen haben wir 2014 und 2016 in einer österreichweiten, repräsentativen Umfrage erhoben. Und jetzt wieder. Bereits zum 3. Mal konnten wir mit Hilfe des Meinungsforschungsinstitut Telemark-Marketing, die Umfrage "Wie denkt Österreich über die Pension?" durchführen und am 31. Juli 2019 der Presse vorstellen.

Die gravierendsten Schlussfolgerungen aus der Befragung und die gesamte Auswertung können Sie hier nachlesen. 

Bereits am nächsten Tag nach der Pressekonferenz wurden in vielen österreichischen Tageszeitungen Artikel veröffentlicht. Eine Liste, die jetzt von Tag zu Tag länger werden wird:

  • "Freitätigkeit": Zwei Drittel wollen in Pension weiterarbeiten (Kurier, 31. Juli 2019)

  • Die „Silver Ager“ wollen nicht Däumchen drehen (Kurier Kommentar, 4. August 2019)

  • Ab in die Zwangspension (Die Presse, 5. August 2019)

  • Zwei Drittel der Österreicher wollen in Pension arbeiten (Tiroler Tageszeitung, 31. Juli 2019)

  • Zwei Drittel der Österreicher wollen auch in der Pension arbeiten (Der Standard, 31. Juli 2019)

  • Immer mehr Österreicher wollen in der Pension arbeiten (Die Presse, 31. Juli 2019)

  • Zwei Drittel der Österreicher wollen in der Pension arbeiten (Salzburger Nachrichten, 31. Juli 2019)

  • Österreich im Unruhestand. Zwei Drittel wollen in der Pension weiterarbeiten (Kleine Zeitung, 1. August 2019)

Hier gelangen Sie zu den Artikeln.

Eine interessante Präsentation von Marketagent.com zum Thema "Die Golden Ager in Österreich".

Hier gelangen Sie zur gesamten Präsentation.

_EK19232 (1).jpeg  Auf Grund der derzeitigen Covid-19 Situation finden derzeit keine öffentlichen
  Buchpräsentationen statt.

  Sehen Sie bitte fallweise an dieser Stelle der Homepage nach, wann und wo eine
  Buchpräsentation statt findet.

Die Zeit vor und nach der Pension selbst gestalten 

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Unsere Generation ist anders als die unserer Eltern und Großeltern. Wenn diese in Pension gegangen sind, dann "haben sie es sich verdient", waren schon ausgelaugt, müde und oft bald pflegebedürftig. Heute stehen uns zusätzlich 10 bis 20 Jahre zur Verfügung. Durch bessere Vorsorge (sowohl finanziell als auch gesundheitlich) werden die „gewonnenen“ Jahre wertvoll , geprägt von Fitness, Energie, Wissen und Selbstvertrauen. 

Aber: „Der wohlverdiente Ruhestand“ kann auch gefährlich sein. Der Ausspruch: „Ich freue mich schon so auf die Pension“ mündet für viele oft dramatisch in der Frage: Wer braucht mich noch? Die Antworten: „Ich habe so viele Hobbies, ich habe so viele Enkel…“ greift oft nicht, vor allem nicht auf Dauer, weil die Sinnfrage vielfach unbeantwortet bleibt.

Zielsetzung für die Seminarteilnehmer

Immer mehr zeigt sich, dass die oben zitierten Antworten nicht wirklich tief genug gehen, nicht genug herausfordernd sind. Die „geschenkte“ Zeit und das Bewusstsein über die gesammelten Erfahrungen suchen nicht einen Safe zur Aufbewahrung, sondern eine Anwendungsmöglichkeit, eine Herausforderung als Zeichen, gebraucht und ge-wert-schätzt zu werden. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Viele Menschen scheuen davor zurück, an die Zeit nach der Pensionierung zu denken. Soziologen vermuten, dass dadurch der Tod „gedanklich“ unweigerlich näher rückt. Nicht daran denken, verdrängen, ist eine verbreitete Devise, aber sie schützt nicht vor Leere und dem Gefühl der Nutzlosigkeit.

Die Talente eines Menschen sind sein Besitz, die Nutzung derselben führt zu Befriedigung und Freude. Nachdenken und die Zeit nachher planen ist nicht bereits der Ruf nach dem Priester mit der letzten Ölung, sondern eine weitere große Chance für sich selbst. 

Zielsetzung für die Unternehmen

Unternehmen werden (aus wirtschaftlichen Notwendigkeiten) ältere Mitarbeiter länger beschäftigen müssen als in den letzten Jahren. Einerseits werden sie gesetzlich dazu gedrängt, andererseits ist es vom Standpunkt „Wissensmanagement“ aus gesehen von Vorteil, weil diese Menschen etwas wissen, was deren Nachfolger nicht automatisch ernten. Das Gespräch Vorgänger und Nachfolger steckt durchgängig in den Kinderschuhen. Was muss von Seiten eines Unternehmens geboten werden, dass dieses Gespräch gelingt, sich ein Dialog entwickelt, Wissen nicht mitgenommen, sondern weitergereicht wird und eine positive Einstellung das Verhältnis zur Firma prägt? Und: wie kann die Arbeit im Laufe eines Arbeitslebens sukzessive an das wachsende Alter angepasst werden, indem das genützt wird, was wächst und mehr wird.

Frage an die Teilnehmer

Möglicherweise kümmert sich ja niemand um Sie, wie Sie die letzte Zeit im Unternehmen und Ihr Leben nach der Pensionierung gestalten werden. Es bleibt Ihrer Initiative überlassen, ob Sie etwas tun oder warten, dass jemand etwas mit Ihnen tut. Für den älteren Menschen heißt dies, sich selbst mit seinem Leben und dem Sinn desselben zu befassen.

Workshop-Zielsetzung

Die Teilnehmer übernehmen die Verantwortung für die Gestaltung des neuen Lebensabschnittes selbst, wissen aber, wie sie dabei auf Interessen ihres Unternehmens stoßen können. Transition bedeutet, den Übergang bewusst vorzubereiten, zu gestalten und zu vollbringen

Inhalte

  • Die einzelnen Lebensphasen und die neue Zeitspanne
  • Motivpalette, warum es sich lohnt: für den Einzelnen und für das Unternehmen
  • Inputs zu den eigenen Gestaltungs-Spielräumen
  • Aktive und passive Strategien des Vorgehens
  • Bewusstmachung der eigenen Stärken zum persönlichen Chancen-Management
  • Einbeziehung von Partnerschaften
  • Modelle für diesen Übergang

Methode

Thematischer Einstieg und Inputs, Gespräche mit Planungs-Partner, Zeit für Eigenreflexion, Austausch in der Gruppe, Nutzung von Kloster-Atmosphäre und Natur.

Teilnehmerkreis

Ausschließlich selbst Betroffene, Suchende auf dem Weg zur Gestaltung ihres eigenen Überganges. Ein bis maximal 3 Jahre vor der geplanten Pensionierung empfehlenswert.

Trainer

Prof. Dr. Leopold Stieger, Wien, seit 4 Jahrzehnten selbständiger Unternehmer, Pionier der Personalentwicklung in Österreich, Gründer und Geschäftsführer der Plattform www.seniors4success.at.
Vater von 4 Söhnen, die nunmehr seine Unternehmen als Geschäftsführer übernommen haben. Überzeugt, dass Menschen in diesem neuen Lebensabschnitt die Welt und ihre Situation durch Selbstentwicklung (ein wenig) verändern können.

Termine und Veranstaltungsort

Stift Vorau/Stmk.
Termine:

27. & 28. Mai 2021

4. & 5. November 2021

Kosten und Organisation

1. Tag, Beginn: 10 Uhr
2. Tag Ende: 17 Uhr
Teilnahmegebühr: € 400,- (exkl. USt)
Aufenthaltskosten separat

Seminarprogramm

Hier finden Sie das Seminarprogramm als pdf-Download

 

-Persönliche Beratung-

 Dr. Leopold Stieger hat 1972 die GfP - Gesellschaft für Personalentwicklung - als Familienunternehmen gegründet. Im Jahr 2004 hat er sein Unternehmen seinen Söhnen übergeben. Auf seiner persönlichen Erfahrung aufbauend bietet er Ihnen folgende Beratungsleistungen an:

 

Die Zeit vor und nach der Pension bewusst gestalten

Unsere Generation hat als erste eine neue Lebensphase geschenkt bekommen. Wir nennen sie die Zeit der Freitätigkeit. Durch die laufend steigende Lebenserwartung haben wir in der Regel noch etwa 20 Jahre vor uns, in denen wir noch fast alles leisten können. Wenn wir nicht auf unser Geburtsdatum schauen, sondern auf unsere Talente, auf die, die wir schon kennen und auf die, die wir erst entdecken müssen. Sie zu nützen ist unsere große Chance, um das kommende Leben sinnerfüllt zu gestalten. 

Gestalten Sie Ihre Zeit „danach“ selber und nützen Sie einen Coach als ihren "Reibebaum".

Coaching nach Terminvereinbarung, € 180,– zzgl. USt. pro Stunde

Anmeldung bei Herrn Dr. Leopold Stieger unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
oder rufen Sie mich an unter: +43660-8885150

 

Seniors4success befragt die Leserinnen und Leser wie Corona erlebt wurde:

  • Wie haben Sie die Kontaktsperre zu Ihrer Familie überwunden?
  • Was haben Sie getan, um Einschränkungen zu bewältigen?
  • Wie kann eine Kluft zwischen Jüngeren und Älteren überwunden werden?

Lesen Sie hier die unterschiedlichen Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse als PDF-Datei.

 

Die Corona-Krise hat das Leben von uns allen verändert. Aber hat die Gruppe der Älteren es anders erlebt? Sie wurden ja zur Hoch-Risiko-Gruppe gestempelt und teilweise in die Altersfalle gesteckt. Seniors4success hat aus diesem Grund mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Telemark Marketing eine österreichweite Befragung durchgeführt: 559 Senioren ab 55 Jahren wurden telefonisch oder online interviewt. Die Befragung fand in der Zeit von Mitte Juli bis Mitte August statt.

 

Hier finden Sie die Umfragedaten als PDF zum Download.

Hier finden Sie die wichtisten Ergebnisse aus der Befragung mit Telemark Marketing 2020.

Auswirkungen der Corona-Krise auf Menschen 60+

  1. Nicht überraschend haben die Befragten Besuche von Familienmitgliedern am meisten vermisst (52%), gefolgt von den Besuchen von Freundinnen und Freunden (48%), aber fast ebenso Theater-, Konzert- & Kinobesuche. Freizügiges Reisen vermisste mehr als 1/3 der Stichprobe, das Einkaufen nur 13%.
  2. Verantwortungsvoll mit Corona und sich selbst umgehen: 13% verließen die eigenen vier Wände nicht, 21% nur um Einkäufe zu tätigen, die große Mehrheit nutzte die Zeit für Spaziergänge und damit, sich fit zu halten.
  3. Was war positiv? Es wurde mehr gespart (53%), mehr Arbeiten zu Hause (48%) erledigt, nachgedacht (48%), gelesen (44%) und spazieren gegangen (41%). Dazu digitale Medien (fast 30%) erkundet und damit das Kulturangebot genutzt (24%).
  4. Wie hat man die Krise insgesamt überstanden? 83 % antworten auf diese Frage trotz der Einschränkungen, die es gab, mit sehr gut und gut.
  5. Hat Corona aber zu einer Kluft zwischen Jung und Alt geführt? Immerhin mehr als ein Drittel der Befragten, nämlich 37%, bejaht dies.
  6. Freitätigkeit, weiter arbeiten in der Pension: Vor der Corona-Krise gingen neben der Pension 69 % einer Beschäftigung (bezahlter Nebenjob, ehrenamtliche Tätigkeit, Pflege von Angehörigen, Enkelbetreuung) nach. Zum Zeitpunkt der Befragung haben 38 % davon ihren bezahlten Nebenjob verloren und pausieren derzeit erwerbsmäßig.
  7. Die Chance, einen bezahlten Job zu finden, wird von 82% der Befragten als schwierig oder sogar sehr schwierig bewertet, 57% meinen, dass es leichter wäre eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben.
  8. Alter ist keine Krankheit: Die pauschale Zuschreibung „Risikogruppe“ für ältere Menschen wird von 64% als unpassend oder diskriminierend empfunden, weil der Bezug zu Vorerkrankungen fehlt. 74 % schätzen das Risiko, selbst an Corona zu erkranken, als sehr niedrig oder niedrig ein. Das Selbstwertgefühl litt bei 19%.
  9. Die Maske als Symbol der Krise und der Einschränkung. 3/4 der Befragten fühlen sich weiter eingeschränkt. Von Normalität kann also noch keine Rede sein.
  10. Wie geht es weiter? Auswirkungen befürchten die Befragten bei Pensionsanpassungen unterhalb der Inflation (55%), beim Steigen der Altersarmut für Frauen (51%) und durch mögliche Sparpakete (49%). Die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Corona-Welle schätzen 52% als groß oder sogar sehr groß ein.

Beim Thema Altersvorsorge stehen meistens finanzielle Aspekte im Vordergrund. Eine hohe Pension ist für den Ruhestand aber nur die halbe Miete.
Was nützt das ganze Geld, wenn man nicht gesund altert – oder wenn man niemanden hat, mit dem man den Ruhestand genießen kann?
Wie kann man sich eine solche stabile «vierte Säule» für den Ruhestand aufbauen? Dabei sind sechs Punkte besonders wichtig.

  • Stressniveau im Auge behalten: Laut der Schweizerischen Gesundheitsbefragung beschweren sich Schweizer Erwerbstätige immer stärker über wachsenden Stress bei der Arbeit. 21% der Befragten gaben im Jahr 2017 an, am Arbeitsplatz sehr oft von Stress geplagt zu sein. Fünf Jahre zuvor waren es 18% gewesen. «Stress ist nicht per se etwas Schlechtes», sagt Erich Seifritz, Professor und Chefarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Es gebe guten und schlechten Stress. Ersterer sei kurzfristig und unproblematisch. Er entstehe beispielsweise, wenn ein Schauspieler vor einem Auftritt Lampenfieber habe. Schlechter Stress hingegen sei eher langfristig, oft sogar chronisch und habe negative Effekte.
  • Resilienz aufbauen und verbessern: Im Prinzip geht es darum, wie Menschen ihre Widerstandsfähigkeit gegen schlechten Stress erhöhen können – wie sie ihre sogenannte Resilienz steigern können. Laut Seifritz ist die Resilienz eines Menschen zum Teil genetisch vorgegeben, man kann diese aber auch positiv beeinflussen: durch gesunde Ernährung, Fitness durch Sport, ein guter und erholsamer Schlaf und besonders auch soziales Eingebettetsein. «Spiritualität kann ein wichtiger Faktor für Resilienz sein», sagt Seifritz. Wichtig für die Gesundheit ist es auch im Alter, eine gewisse Autonomie und genügend Freiheitsgrade zu haben. Auch finanzielle Aspekte tragen natürlich hierzu bei. Unbehandelte psychische Krankheiten vermindern die Resilienz, als eigentliche «Resilienz-Killer» gelten Tabak, Alkohol und andere Suchtmittel.
  • Soziale Kontakte pflegen: «Der Mensch ist ein soziales Wesen, das merkt man in der derzeitigen Corona-Krise besonders», sagt Susanna Fassbind, Initiantin der Fondation Kiss, die sich die Förderung der vierten Altersvorsorgesäule und die Stärkung des Generationenzusammenhalts auf die Fahnen geschrieben hat. Aufgrund der Pandemie hätten viele ältere Menschen derzeit Angst, sich zu treffen, und wagten kaum mehr zusammenzusitzen. Berichte über eine mögliche zweite Welle schürten Angst. «Einsamkeit kann tödlich sein», sagt Fassbind. Ein gutes soziales Beziehungsnetz gilt im Alter als besonders wichtig. Schließlich gehen mit der Pensionierung im Allgemeinen auch Beziehungen verloren, etwa am Arbeitsplatz, wo man automatisch täglich mit Kolleginnen und Kollegen in Kontakt war. Nach der Pensionierung fielen vor allem Männer oftmals in ein Loch, weil sie während ihrer Erwerbstätigkeit zu wenige soziale Kontakte geknüpft hätten, sagt Fassbind. Auch Seifritz rät, sich Zeit für die Partnerin oder den Partner sowie die Familie zu nehmen und Freundschaften zu pflegen. Ein klassisches Zitat zum Thema laute schließlich: «Wer in der Jugend nicht lernt zu jassen, hat für das Alter nicht vorgesorgt.»
  • Paaraktivitäten planen: Nach der Pensionierung ist die Gefahr, dass die Beziehung zur (Ehe-)Partnerin oder zum (Ehe-)Partner noch scheitert, keineswegs gebannt. Vielmehr kann ein zusätzliches Risiko entstehen, da durch den Wegfall der Erwerbstätigkeit und der Kindererziehung ein neues Umfeld entstanden ist und die Personen im Allgemeinen mehr zu Hause sind und mehr Zeit haben. Schwierig kann es bereits werden, wenn einer der beiden Partner pensioniert wird. So sollte man sich bereits vor der Pensionierung gut überlegen, wie man die neu gewonnene Zeit mit dem Partner bzw. der Partnerin nutzen will – und wie man sich auch den nötigen Freiraum lässt. Hat man unterschiedliche Hobbys und Interessen als der Partner, ist es sicherlich sinnvoll, dem anderen im Ruhestand nichts aufzuzwingen, tolerant zu sein und sich genau zu überlegen, welche Aktivitäten man gemeinsam verfolgt und welche nicht.
  • Einen Plan für den Ruhestand erstellen: Fassbind rät, bereits im Alter von 50 oder 55 Jahren mit der Planung des Ruhestands zu beginnen. Nach dem Wegfall der Erwerbstätigkeit kann ein Vakuum entstehen und das Selbstbewusstsein beeinträchtigt werden. «Beim Eintritt in den Ruhestand verliert man die soziale Umgebung am Arbeitsplatz und auch die bisherige Tagesstruktur. Man wird auf einen Schlag weniger gebraucht und ist nicht mehr so wichtig», sagt Seifritz. Hinzu kommt, dass in dem Zeitraum, in dem die Pensionierung ins Blickfeld rückt, oftmals auch die Kinder ausziehen.
  • Sinnstiftende Aufgaben finden: Es geht darum, herauszufinden, wie man im Alter ein sinnstiftendes und erfüllendes Leben führen kann. Ein Engagement im Bereich der Freiwilligenarbeit kann dabei helfen, das durch den Wegfall der Erwerbstätigkeit und der Erziehungsaufgaben entstandene Loch zu stopfen. Zwar sei es gut, wenn im Ruhestand der schlechte Stress wegfalle, sagt Seifritz. Gebe es aber auch keinen guten Stress und werde man zu wenig gebraucht, so entstehe die Gefahr eines bore-outs – eines Gefühls der Unterforderung und Langeweile.

Artikel aus Neuer Zürcher Zeitung:
https://www.nzz.ch/finanzen/altersvorsorge-sechs-punkte-zu-gesundem-altern-und-sozialem-netz-ld.1559469

Pressekonferenz

Was hat sich von 2014 und 2016 bis 2019 verändert?

Diese Fragen haben wir 2014 und 2016 in einer österreichweiten, repräsentativen Umfrage erhoben. Und jetzt wieder. Bereits zum 3. Mal konnten wir mit Hilfe des Meinungsforschungsinstitut Telemark-Marketing, die Umfrage "Wie denkt Österreich über die Pension?" durchführen.

Nun haben wir gute Vergleichswerte aus den Jahren 2014 - 2016 - 2019 sammeln können, aus denen wir eine Tendenz und Entwicklungen ablesen können.

Der Übergang vom aktiven Erwerbsleben in die Pension ist wohl eine der gravierendsten Einschnitte im Leben eines Menschen. Wie denken jedoch die Österreicher 2019 darüber?

Die gravierendsten Schlussfolgerungen aus der Befragung "Wie denkt Österreich über die Pension?":

  1. Der Realismus im Pensionsdenken hat sich fortgesetzt und ist noch stärker ausgeprägt. Die neuen und auch die künftigen Pensionisten sehen sich nicht mehr so sehr als zum "ewigen Urlaub" Berechtigte wie noch vor wenigen Jahren. Der Stellenwert der Arbeit als Quelle für Wertschätzung, Sinn und Befriedigung ist sichtbar
    • 80 % der Erwerbstätigen ab 45 Jahren machen sich bereits Gedanken, wie sie ihr Leben in der Pension gestalten können.
    • Das mittlerweile gestiegene Pensionsantrittsalter wird akzeptiert.
    • Die Vorfreude auf die Pension ist weiter gesunken.
  2. Deutlich mehr Menschen - 2/3 der Beschäftigten - wollen in der Pension ehrenamtlich oder bezahlt weiterarbeiten. (2017 waren es 49 %) Das ist ein deutlicher Sinneswandel, aber auch eine realistischere Sichtweise. Arbeiten in der Pension ist viel wichtiger geworden. Die Hälfte arbeitet ehrenamtlich, 26 % bezahlt, 20 % betreuen Familienangehörige und nur 22 % arbeiten nicht. „Ich will nicht mehr arbeiten“ sagen heute 9 %, 2017 waren es 25 %.
  3. Überraschend: doppelt so viele Menschen als 2017 sind von ihren Arbeitgebern „in die Pension gedrängt" worden, mit mehr oder weniger Druck.
  4. Die Wertschätzung in der Gesellschaft erleben die Pensionisten wesentlich weniger als dies bei Beschäftigten der Fall ist. Das wissen sie, aber mit Bedauern.
  5. Zur Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters sagt die Hälfte der Befragten ja. Der ideale Pensionsantritt ist heute höher als vor 2 Jahren: steigt von 60 auf 62 Jahre. Der tatsächliche Pensionsantritt ist von 59 auf 61 Jahre gestiegen. Pensionisten halten höheres Alter für richtig, Berufstätige sind weniger dafür.
  6. Die Sinnhaftigkeit, sich gezielt auf die Pension vorzubereiten, ist stark gestiegen, während die, die früher gesagt haben, das ist abzulehnen, um die Hälfte weniger geworden sind. Heute bereiten sich 42 % gezielt vor, vor zwei Jahren waren es nur 17 %.
  7. Der von Seniors4success kreierte Begriff "Freitätigkeit" für die Lebensphase nach dem Beruf und vor dem "echten Ruhestand" wird von mehr als der Hälfte als gut bzw. treffend verstanden. Pensionisten finden dieses Wort zu 70 % als zutreffend.
  8. Die Zuverdienstgrenze wird heute noch stärker abgelehnt als 2017, weil sich eben mehr Pensionisten vor ihrem gesetzlichen Pensionsantrittstermin mit Arbeit in der Pension beschäftigen.
  9. Maßnahmen zur Vermeidung der Altersarmut bei Frauen und spürbare Erhöhung der Mindestpensionen werden noch deutlicher gefordert.

 

Bereits am nächsten Tag erschienen Artikel in vielen Tageszeitungen: Liste der Publikationen

 
Für besonders Interessierte wollen wir Ihnen auch diesmal die gesamte Präsentation zur Verfügung stellen.

„Sitzen ist das neue Rauchen!“ – immer häufiger hören wir diese Warnung. Ob im Auto zum Supermarkt um die Ecke, bei der Arbeit im Büro oder abends vor dem Fernseher. Mehr und mehr werden wir zu einer regelrechten „Sitz-Gesellschaft“. Doch was ist eigentlich zu viel? Britische Forscher der Queen’s University Belast und der Ulster University haben nun in einer Studie die Auswirkungen von langem Sitzen untersucht. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Journal of Epidemiology and Community Health publiziert.

Das Studiendesign

Das Forscherteam um Leonie Heron wertete die Daten von früheren Kohortenstudien und britischen Gesundheitsumfragen aus, die den Einfluss von langem Sitzen auf einen vorzeitigen Tod und auf Krankheiten wie Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen und Krebs analysierten. Die Untersuchung erstreckte sich von Anfang 2016 bis Anfang 2017. Als verlängertes Sitzen galt dabei der Zeitraum von mindestens sechs Stunden pro Tag. Vorherige Umfragen ergaben, dass 30 Prozent der Erwachsenen in Großbritannien täglich sechs Stunden und mehr sitzen.

Die Ergebnisse

Die Forscher fanden heraus, dass sich rund 12 Prozent der Todesfälle auf sitzendes Verhalten zurückführen lassen. Sie schätzten, dass fast 70.000 Todesfälle durch die Vermeidung von langem Sitzen in 2016 hätten verhindert werden können. In Bezug auf die untersuchten Krankheitsbilder zeigte sich, dass das lange Sitzen für 17 Prozent der Diabetes-Erkrankungen, für neun Prozent der Dickdarmkrebs-Fälle, für acht Prozent der Gebärmutterkrebs-Fälle, für 7,5 Prozent der Lungenkrebs-Fälle und für fünf Prozent der kardiovaskulären Erkrankungen ursächlich war.

Das Fazit

Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen den negativen gesundheitlichen Effekt durch zu langes Sitzen. Laut den Forschern sei allerdings noch nicht abschließend geklärt, ob allein das Sitzen das Risiko für die genannten Krankheiten erhöht. Doch diese Studie zeigt einmal mehr, dass Bewegungsmangel ein wichtiger Risikofaktor ist, den Unternehmen in ihrem Gesundheitsmanagement weitestgehend unterschätzen. Arbeitgeber profitieren davon, ihre Mitarbeiter zu befähigen, in der Freizeit körperlich aktiver zu werden.

Quelle: https://jech.bmj.com/content/jech/early/2019/03/28/jech-2018-211758.full.pdf

buch freitaetigkeitErstmals in der Menschheitsgeschichte ist unserer Generation eine ganz neue Lebensphase geschenkt worden: Die „Freitätigkeit“. Dachte  man früher, dass nach dem Ausscheiden aus der Berufstätigkeit der (wohlverdiente) Ruhestand eintritt, hat sich erstmals diese neue Phase dazwischen geschoben. Man kann annehmen, dass sie mindestens 20 Jahre dauert. ABER es liegt am Einzelnen, ob er diese große Chance annimmt und sich nicht an seinen Geburtsdaten orientiert, sondern an seinen Potenzialen.

Kann man sich auf diese neue Zeit vorbereiten?
Ja: Das Buch bietet 11 Argumente dafür. Spannende Lebensgeschichten von ganz unterschiedlichen Personen sind vielleicht noch überzeugender als „graue“ Theorie. Wer seine Herausforderung für die neue Lebensphase annimmt, wird mit dem Buch einen Weg erleben, der Schritt für Schritt zu den eigenen Potenzialen und letztlich nach 15 Stufen zur persönlichen Vision des Lebens nach der Berufstätigkeit führt. Es gibt viele Ratgeber für dieses Thema, aber dieses Buch ist die erste konkrete Anleitung, es ist ein Seminar in Buchform.

Wie gesund eine derartige Herausforderung ist, zeigen unzählige Untersuchungen: Wer sie nicht nützt, verschenkt pro kommendem Lebensjahr zwei Monate.

Hier finden Sie einen Flyer mit näherer Beschreibung des Buches.

Freitätigkeit
Zwischen Beruf und Ruhestand
Mit Cartoons von Kristian Philipp

124 Seiten, gebunden
19,00 x 12,00 cm
ISBN 978-3-99036-017-0
EUR 14,80

Erhältlich in jeder Buchhandlung, über unsere Plattform per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  (versandkostenfrei in Österreich) und über den Verlag NAP online mit diesem Link (versandkostenfrei)

Unsere nächsten Buchpräsentationen sind:

  • Universität Wien alumni, Di, 18. Februar 2020, 18 Uhr
    Ort: Alte Kapelle Campus Universität Wien
    Veranstalter: Alumniverband Universität Wien
    weitere Informationen finden Sie hier...
  • "i-trau mi", Di, 28. April 2020, 15 Uhr
    Ort: Wien, Währinger Straße 19; VinziRast-Lokal "mittendrin"
    https://www.itraumi.at/
  • "fiftyfive days 55+ - alles geht"
    Lungauer Kulturvereinigung, Fr, 5. Juni 2020, 18 Uhr
    Ort: Künstlerei, Tamsweg

Weitere Informationen

 

Hier könnt ihr durch die Fotoserie „schmökern“ und - wenn ihr wollt - einzelne Bilder herunterladen.
Die Bilder sind eine schöne Erinnerung an mein Dankesfest.

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Gesundes Schlafen – Welche Schlafmythen stimmen wirklich?

Schlafmythen-und-chronische-Krankheiten

Schlafen hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und je wichtiger ein Thema ist, desto mehr Mythen ranken sich darum. Wir klären Sie über gängige Schlafmythen auf und beleuchten diese aus medizinischer Sicht.

Mythos 1: Jede/r braucht mindestens 8 Stunden Schlaf.

Mythos! Das Schlafbedürfnis jedes Menschen ist individuell wie auch die Forschung bestätigt. Das Alter spielt dabei eine zentrale Rolle. Laut dem Zentrum für Schlafmedizin in Zürich brauchen Säuglinge und Kleinkinder zwischen 12 und 16 Stunden Schlaf, während Erwachsene zwischen 7 und 8 Stunden schlafen. Extreme KurzschläferInnen fühlen sich bereits nach 4 bis 5, LangschläferInnen nach 10 und mehr Stunden ausgeschlafen. Je nach Ihrer Diagnose kann auch Ihre Krankheit Einfluss auf Ihr Schlafbedürfnis haben.

Mythos 2: Ältere Menschen brauchen weniger Schlaf

Auch das ist ein Mythos, wie das Schweizer Zentrum für Schlafmedizin bestätigt. Laut den ExpertInnen nimmt die Dauer des Nachtschlafs im höheren Alter zwar ab. Die Gesamtschlafzeit auf Grund von Nickerchen untertags etc. bleibt über den ganzen Tag verteilt jedoch unverändert.

Mythos 3: Ausreichend Schlaf ist wichtig für die Gesundheit

Stimmt! Wer ausreichend schläft, sieht nicht nur vitaler aus, sondern ist es auch. Doch Vorsicht: Zu viel Schlaf kann ungesund sein. ForscherInnen der McMaster Universität in Kanada und des Peking Union Medical College in China haben in einer aktuellen Studie belegt: Ein gesunder Mensch braucht täglich zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf, doch wer mehr als 8 Stunden schläft, kann ein um 5 Prozent höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder frühzeitigen Tod haben. Bei einer Schlafdauer von 9 bis 10 Stunden steigerten die ProbandInnen der Studie ihr Risiko um 17, mit mehr als 10 Stunden sogar auf 41 Prozent.

Mythos 4: Alkohol hilft beim Schlafen

Mythos! Ein Glas Bier oder Wein ist eine beliebte Art, sich am Abend zu entspannen. Doch dass Alkohol auch die Schlafqualität verbessert, ist ein Irrglaube, wie eine aktuelle Studie aus Finnland belegt. Daten von über 4.000 Personen wurden im Zuge dieser Studie untersucht. Das Ergebnis: Schon ein einziger Drink hat einen negativen Einfluss auf die Qualität des Schlafes.

Konsum von Alkohol reduziert die Regeneration vor allem in den ersten drei Stunden Schlaf massiv. Besonders interessant: Auch die jungen, sportlichen Personen waren nicht gefeit vor dem Stress, dem ihr Köper durch Alkohol ausgesetzt war.

Mythos 5: Der Schlaf vor Mitternacht ist der gesündeste.

Stimmt, wenn es nach Dr. Matt Walker geht, einem britischen Wissenschaftler und Professor für Neurowissenschaften und Psychologie an der University of California, Berkeley. Der Experte unterstreicht in einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtenmagazin Time, wie wichtig der Schlaf in der Nacht ist. Unser Schlaf charakterisiere sich durch einen 90-Minuten-Rhythmus, während sich unser Gehirn zwischen einem tiefen, non-REM-Schlaf (non rapid eye movement) und einem leichterem, traumintensiven REM Schlaf bewege. Er erklärt, dass der besagte erholsame non-REM-Schlaf in den ersten Stunden in der Nacht überwiegt.

Impulse für einen besseren Schlaf

Es sind schon kleine Umstellungen, die Großes bewirken können und Ihnen einen gesunden Schlaf bescheren. Mehr unter:

https://selpers.com/impulse-fuer-besseren-schlaf/

Chancenmanagement für die kommenden JahreKopie von IMG 6760P2


Sie sind erfolgreich und haben im Unternehmen gezeigt, was Sie können. Nun steht eine spannende Periode vor Ihnen, in der Sie so weitermachen können wie bisher oder nochmals das verändern, was Sie für die kommenden Jahre brauchen.
Das neuartige Development-Programm für die „entscheidende“ Zielgruppe im Talentmanagement – wie gestalten Sie die kommenden Jahre um für sich, Ihr Team und besonders das Unternehmen einen nachhaltigen Mehrwert zu liefern.

Ausgangssituation:

Unternehmen fördern Mitarbeiter speziell am Beginn der Berufslaufbahn – egal ob als Joung Potential, High Potential oder auch Top Potential. Mit Erreichen von diversen „Karrierezielen“ greift das Talent Management und Personalentwicklung nicht mehr in der Form, wie es der Mitarbeiter und das Unternehmen brauchen würden. Defizit-Orientierung statt Potentialorientierung steht im Vordergrund. Oftmals ist das Selbstwertgefühl Älterer gering ausgeprägt, weil sie sich gerne an Jüngeren messen. Dabei übersehen sie leicht die ganz persönlichen Stärken älterer Menschen. Dass dies mit der derzeitigen demografischen Entwicklung - alle 24 Stunden steigt unsere Lebenserwartung um 6 Stunden! - und den Interessen von Unternehmen und Mitarbeitern im Widerspruch steht, ist theoretisch klar. Dieses neue Konzept, das "Senior-Potenzial-Programm", zeigt einen Weg aus diesem Dilemma.

Zielsetzung

Die Teilnehmer erkennen ihre Chancen, Jahre vor Ihrer Pensionierung ihre ganz spezifischen Potenziale zu entdecken und mit diesem teilweise neu gewachsenen Kapital ihre Funktionen und Aufgaben zu überdenken. Sie wissen dieses Potenzial zum Wohle des Unternehmens und zu einer persönlichen Herausforderung und Befriedigung einzubringen.

Sie werden selbst aktiv und warten nicht, dass andere für sie handeln. Sie denken in Richtung eines „Unternehmers seiner selbst“. Sie erkennen Alternativen, die sich ihnen stellen oder die sie sich erarbeiten. Sie wissen, wenn Arbeit keine Freude macht, ist alles sinnlos. Aber gerade deshalb beachten Sie, dass Ihre Arbeit attraktiv wird und gestalten sie mit.

 

Inhalt und Resultate

  • Persönliche Standortbestimmung: wo stehe ich, wohin will ich?
  • Die einzelnen Lebensphasen und ihre Bedeutung für mich
  • Die eigenen Stärken, Potenziale und Bedürfnisse erfahren, erarbeiten und in die Zukunftsplanung integrieren
  • Bewusste Zeit zum Nachdenken und Entscheiden über die weitere berufliche Orientierung
  • "Punktlandung“ zur Frühpensionierung oder weiterreichende Perspektive?
  • Erkennen, dass Handeln in der eigenen Hand liegt
  • Integration von Beruf und Person - jetzt und später
  • Gewinn bringendes Verhältnis zu jüngeren Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeitenden und Führungskräften
  • Begleitung bei der persönlichen Weichenstellung und bei Entscheidungen
  • Austauschen, Hinterfragen und Überprüfen verschiedener persönlicher Alternativen

Methode

Thematischer Einstieg und laufend Inputs, strukturierte Führung zur eigenen Entwicklung, Gespräche mit Planungs-Partner, Raum für persönliche Reflexion, Austausch in der Gruppe, gemeinsames Erleben der gefundenen Alternativen anderer Teilnehmer

Teilnehmerkreis

Das Seminar richtet sich an Menschen, die 5 bis 10 Jahre vor ihrer Pensionierung stehen und Lust auf Durchstarten und Neugestalten der kommenden Jahre haben.

Trainer

Prof. Dr. Leopold Stieger, Wien, seit vier Jahrzehnten selbstständiger Unternehmer, Pionier der Personalentwicklung in Österreich. Vater von vier Söhnen, die seine Unternehmen als geschäftsführende Gesellschafter übernommen haben. Er ist überzeugt, dass Menschen in diesem neuen Lebensabschnitt die Welt durch ihre Selbstentwicklung (ein wenig) verändern können. Und auch die eigene Situation.

Termine und Veranstaltungsort

Ort:            Maria Taferl, Hotel Schachner (NÖ, Nähe Krems an der Donau)
Termine:    auf Anfrage

Kosten und Organisation

Beginn am ersten Tag um 17 Uhr, Ende am letzten Tag um ca. 16 Uhr.
Teilnahmegebühr pro Person: EUR 1.250,- exkl. USt. und Aufenthaltskosten

Anmeldung

Auf der GfP-Homepage: Zur Anmeldung
Telefonisch unter:        +43 660 8885150

Seminarprogramm

Hier finden Sie das Seminarprogramm als pdf-Download

Prof. Dr. Leopold Stieger
seniors4success
Valentingasse 20B
1230 Wien
Telefon: 01-8885150; 0660-8885150
Fax: 01/888 51 50-9
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Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

 

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Forscher vertreten die Meinung, dass der Alterungsprozess durch eine positive mentale Einstellung verlangsamt werden kann. Der Altersforscher Christoph Englert vom Leibniz-Institut für Altersforschung erklärt: "Das Bild, das man selbst vom Alter hat, beeinflusst, wie gut man physisch und psychisch altert."


Tatsächlich besteht ein enger Zusammenhang zwischen mentaler und körperlicher Gesundheit. So klagen beispielsweise depressive Patienten oft auch über körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden und haben ein insgesamt schwächeres Immunsystem.


Positiv denkende Menschen hingegen sind in der Regel körperlich gesünder. Pessimismus und Sorgen haben nachweislich negative Effekte auf Blutdruck, Schmerzempfinden und Schlaf. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine hoffnungsvolle und optimistische Einstellung die Abwehrkräfte stärkt und sich positiv auf die Herzgesundheit auswirkt. Sind wir glücklich, so schütten wir vermehrt Wohlfühlhormone aus, wie Dopamin, Endorphine und Oxytocin, was uns entspannt und befreit. Außerdem werden Gedächtnis und Kreativität gestärkt, das seelische und körperliche Wohlbefinden verbessert und die Lebensqualität im Allgemeinen deutlich gesteigert. Eine US-amerikanische Studie legt sogar nahe, dass Optimisten länger leben als Menschen, die ihr Leben überwiegend negativ betrachten.1

Mit anderen Worten: Ihre innere Haltung – also wie Sie mit bestimmten Situationen und Umständen umgehen – beeinflusst Ihre Gesundheit und auch Ihren Alterungsprozess.

Anstatt sich also auf die negativen Dinge zu konzentrieren, die das Altern unter Umständen mit sich bringt, sollten Sie an das Positive daran denken. Denn ist es in Wahrheit nicht ein Privileg, alt zu werden? Eines, das vielen verwehrt bleibt.

Zum Glück lässt sich positives Denken trainieren. Das klappt schon in zwei Schritten:

  1. Akzeptieren Sie die Situation genau so, wie sie ist (also z. B., dass Sie älter werden).
  2. Lenken Sie dann Ihre volle Aufmerksamkeit auf alle positiven Aspekte dieser Situation.

Das ist die Essenz positiven Denkens.

Manche Dinge lassen sich eben nicht ändern. Älter werden gehört dazu. Aus diesem Grund ist besonders in diesem Zusammenhang Akzeptanz der Schlüssel zum Glücklichsein. Fokussieren Sie sich außerdem auf die positiven Aspekte, die mit dem Älterwerden einhergehen, und darauf, welchen Gewinn Sie daraus schlagen können: die wertvolle Lebenserfahrung, das sichere Gefühl, angekommen zu sein, etwas im Leben erreicht und anderer Leben bereichert zu haben, Kinder und vielleicht auch schon Enkel und gute alte Freunde um sich zu wissen. 

Auch wenn die körperliche Leistungsfähigkeit per se im Alter abnimmt, ist es umso wichtiger, kognitive Fähigkeiten zu erhalten oder auszubauen. Dazu ist es ungemein wichtig, eine Aufgabe zu haben, sich nicht “gehen zu lassen” oder inaktiv zu sein. Sie sollten sich stets fordern und neue Dinge lernen – das kann eine neue Sprache sein, ein Handwerk oder ein Musikinstrument. Jede Herausforderung ist gut für Ihr Gehirn und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie gesund alt werden. Denn jedes Mal, wenn Sie etwas Neues lernen, bilden sich in Ihrem Gehirn neue Verschaltungen. Dies kann geistigem Abbau im Alter entgegenwirken. Und auch viel Zeit mit guten Freunden zu verbringen, ist nicht nur wesentlich für Ihr Wohlbefinden, sondern aktiviert auch Ihr Gehirn.

Leider kann der Körper dennoch nicht mit guten Gedanken allein auskommen. Darum sollten Sie im Rahmen einer gesunden, ausgewogenen Ernährung auf die Zufuhr wichtiger Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente achten. Vor allem reichlich Obst und Gemüse sollten auf Ihrem Speiseplan stehen, damit er Ihnen allerlei Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe liefert, die sich positiv auf Ihre Gesundheit auswirken und Alterungsprozessen im Körper entgegenwirken.

 

1Tindle, HA., Chang, YF., Kuller, LH., Manson, JE., Robinson, JG., Rosal, MC., Siegle, GJ., Matthews, KA. (2009): Optimism, cynical hostility, and incident coronary heart disease and mortality in the Women’s Health Initiative. Circulation, 120(8): 656-662.

Zunächst war es eine Eigeninitiative von Prof. Dr. Leopold Stieger. Bald schlossen sich engagierte Personen dieser Initiative an.

Diese Treffen hatten zunächst den Namen “Cometogether“, wuchsen aber bald über das reine Zusammenkommen, Austauschen und Diskutieren hinaus zu einer begleitenden Funktion, wenn es darum ging, Alternativen zu prüfen und Aktionen zu verabschieden.

Aus dieser Gruppe ist inzwischen ein „Steuerungsteam“ entstanden, dem folgende Personen angehören:

  • Anneliese Blasl-Müller
  • Willi Dannenmeier
  • Elvira Kopal
  • Gerhard Miko
  • Josef Redl

Wenn Sie selbst im Rahmen der Plattform bei einem "Arbeitskreis" mitwirken wollen, sehen Sie hier die Möglichkeiten.

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Weil die Mutter der Autorin (Carina Kaiser) trotz ihres Alters nach nur zwei Vorstellungsgesprächen einen Job bekommen hat, stellt sie sich nun diese Frage.

Als meine Mutter erzählte, sie wolle sich mit ihren 60 Jahren auf einen neuen Job bewerben, hatte sie meinen vollsten Respekt. Einmal für die Tatsache, sich kurz vor der Rente noch einmal dem Bewerbungs-Drama auszusetzen. Hauptsächlich aber dafür, sich im Laufe dieses Prozesses womöglich eine Absage nach der anderen einzufangen. Ich höre sie noch sagen: "Probieren kann ich’s ja mal. In meinem Alter wird mich wahrscheinlich eh niemand mehr anstellen." Wir lagen beide falsch. Bereits die erste Stelle wollte sie. Die zweite wurde es.

Seit gut einem halben Jahr gehe ich von einem Vorstellungsgespräch zum nächsten, schicke unzählige Bewerbungen raus. Ich bin bereit für die Arbeitswelt. Frisch aus dem Studium, ich habe etliche Praktika gemacht und Weiterbildungen durchlaufen. Ich dachte, meine Chancen auf den Traumjob stünden nicht schlecht. Anscheinend hatte ich die Rechnung ohne meine Mutter gemacht. Wie kann es sein, dass sie so schnell einen Job bekommt, ich jedoch nicht?

Deshalb hat Mama auf dem Arbeitsmarkt Chancen

43 Jahre, so alt ist der deutsche Arbeitnehmer im Schnitt. Und der Altersdurchschnitt wird in den nächsten Jahren weiter wachsen. "Die Erwerbstätigenquote der 55- bis 65-Jährigen ist in den vergangenen zehn Jahren stärker gestiegen als die der 15- bis 65-Jährigen", heißt es in dem aktuellen Arbeitsmarkt-Bericht der Bundesagentur für Arbeit.

Das liegt etwa daran, dass Menschen immer älter werden: Ende des 19. Jahrhunderts lag die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland zwischen 45-50 Jahren, seither hat sie sich fast verdoppelt. Laut der Generationensterbetafel des Statistischen Bundesamtes wird ein neugeborener Junge durchschnittlich 86,4 Jahre alt, Mädchen noch mal vier Jahre älter.

Josef Hecken, ehemaliger deutscher Staatssekretär für Familie, Senioren, Frauen und Jugend prognostizierte schon vor Jahren, dass die Altersstruktur sich einschneidend verändern wird. Diese Veränderung soll ihren Höhepunkt im Jahr 2024 erreichen. Demnach werde das Potenzial von Berufstätigen zu 40 Prozent aus 30- bis 50-Jährigen und zu 40 Prozent aus 50- bis 65-Jährigen bestehen. Nur noch 20 Prozent der Beschäftigten werden unter 30 Jahre alt sein. Der Großteil der Arbeitswelt wird demnach von Menschen getragen, die älter sind als ich – unter anderem von meiner Mutter. Eine logische Konsequenz aus dieser Vorhersage müsste sein, dass Unternehmen vermehrt auf eine Alters-Diversität in Teams setzen. Doch viele ältere Menschen zweifeln daran, dass sie überhaupt noch jemand einstellen würde.

Die letzten Bewerbungsunterlagen meiner Mutter trugen noch eine fette Staubschicht und das Datum 1999, als sie mich bat, ihr beim "modernen Aufmotzen" zu helfen. Das Anschreiben auf die Stellenanzeige "Job für ältere Bürokraft" begann sie mit den Worten: "Mit meinen 'älteren 60 Jahren' möchte ich mich neuen Herausforderungen stellen, um meine Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden."

Meine Mutter und ich bewegen uns in grundverschiedenen Branchen – sie arbeitet mit Zahlen, ich mit Worten. Doch unsere auffälligste Differenz im Lebenslauf ist das Geburtsjahr, das in Fettschrift zwischen Namen und Geburtsort prangt. In diesen acht Zahlen steckt mehr Gewicht, als wir uns womöglich vorstellen können. Zwischen meiner Mutter und mir liegen immerhin über 30 Jahre Lebenszeit – und Lebenserfahrung.

Generationen treffen aufeinander – und das ist gar nicht schlimm

Durch unseren Altersunterschied sind wir mit unterschiedlichen Wertvorstellungen aufgewachsen. Meine Mutter zählt zur Generation der Baby-Boomer, aufgewachsen in einer fluktuierenden Wirtschaft. Sicherheit, Wohlstand und eine hohe Leistungsbereitschaft sind nur einige Merkmale der von 1946 bis 1964 Geborenen. Die Generation Y, in die ich mich mit Jahrgang '90 einordnen lasse, ist geprägt von der idealistischen und freigeistlichen Idee, Beruf und Privatleben zu vermischen – oder eben direkt das Hobby zum Job zu machen. Nun prallen auf dem Arbeitsmarkt diese beiden Welten aufeinander. Bedeutet das nun einen Nachteil für mich oder für meine Mutter?

Wie kann das gelingen? "Indem man die Chancengleichheit verbessert", sagt Ines D., die seit über 15 Jahren in einer Digitalagentur für die Personal-Rekrutierung zuständig ist. Sie weiß, dass man eine Unternehmenskultur der Offenheit benötigt, der gegenseitigen Wertschätzung und Toleranz, damit altersgemischte Teams erfolgreich sind. Darüber hinaus: "Jeder muss sich ohne Angst vor Blamage und ohne sich verstellen zu müssen, einbringen können. Ältere Mitarbeiter ihre Erfahrung, Know-how und Gelassenheit und jüngere Mitarbeiter die neueste Software, Risikofreude und Unbekümmertheit", sagt die Personalerin.

Wer Jung und Alt im Team mischt, fördert demnach Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit. Die frische Herangehensweise der jungen Mitarbeiter und das Wissen der Älteren bringen dem Unternehmen entscheidende Vorteile. Meine Mutter ist zwar kein Digital Native, dafür kann sie mit Erfahrung und Empathie punkten. Das war auch für ihren neuen Arbeitgeber eine wichtige Voraussetzung. "Im Bewerbungsgespräch wurde kaum über die Arbeit gesprochen", sagte mir meine Mutter. "Wir haben schnell gemerkt, dass die Chemie stimmt, und das war für uns beide das Wichtigste."

Erfolg ist keine Frage des Alters

Im Diversity Management ist das ein wichtiger Kerngedanke. Nämlich auch Soft Skills und soziale Kompetenzen in den Blick zu nehmen, die nicht aus Schulzeugnissen und Referenzen direkt abzulesen sind. Vom Geburtsjahr mal ganz abgesehen.

Das Risiko, aufgrund des Alters auszuscheiden, ist in einem Land, in dem das Alter im Lebenslauf genannt werden muss, wie bei uns in Deutschland, natürlich um einiges höher. Aber der Wertewandel wird in den Köpfen der Personaler ankommen, prophezeit eine Kommission der Hans-Böckler-Stiftung zur "Arbeit der Zukunft". Unterschiedliche Wertesysteme aus unterschiedlichen Generationen – beides brauchen Firmen. Das Fördern von Altersvielfalt in Teams ermöglicht nicht nur eine positive Diversitäts-Kultur, sondern auch neue, vielseitige Ideen.

Im Bewerbungsgespräch hat man zu meiner Mutter gesagt: "Das Menschliche muss stimmen, alles andere kann man lernen". Das ist zwar nicht in Stein gemeißelt, aber in gewisser Weise stimmt das. Für mich überwiegt nun eine Erkenntnis: Meine Mutter ist nicht zu alt für den Arbeitsmarkt. Sie steht auch nicht in direkter Konkurrenz mit mir. Wir ergänzen uns – und das ist eine viel schönere Vorstellung.
(https://www.stern.de/neon/vorankommen/karriere/arbeitsmarkt--ist-mama-in-zukunft-meine-groesste-konkurrenz--8468560.html)

Der Ruhestand kann wartendie ganze woche logo

Zwei Drittel der derzeit Erwerbstätigen jenseits der 45 wollen nach der Pensionierunt weiterarbeiten. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Umfrage, die im Auftrag von Seniors4success durchgeführt wurde. Dabei geht es den rund 500 Befragten nicht nur ums Geld. Beruflich aktiv zu sein, um geistig und körperlich fit zu bleiben, ist vielmehr der Wunsch. Genau das bestätigen Menschen, die es sich längst bequem machen könnten, in Gespräch mit der WOCHE. (Die ganze Woche Nr. 46/19)

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Pensionsillusion bröckeltreport logo

Zum dritten Mal untersuchte die Plattform Seniors4success, unterstützt von Telemark Marketing, die Einstellung der Österreicherinnen und Österreicher zur Pension. Im Vergleich zu 2014 und 2017 zeigt sich diesmal aber eine überraschende Wendung. So ist die Vorfreude auf den „ewigen Urlaub“ gesunken. (Report, 02. September 2019)

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Arbeiten in der Pension: Der Ruhestand beginnt immer später
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Schon mehr als 70.000 über 65-Jährige sind erwerbstätig. OECD fordert mehr Anreize fürs Arbeiten im Alter.  (Kurier, 02. September 2019)

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Zwei Drittel der Österreicher wollen in Pension arbeiten

2017, als die Studie zuletzt durchgeführt wurde, gaben 56 Prozent der Berufstätigen an, auch in der Person weiter arbeiten zu wollen (2019: 66 Prozent). Ausschlaggebend sei dabei für die Befragten nicht, dass sie sich das Leben sonst nicht leisten könnten, sondern es gehe mehr um das Selbstwertgefühl, sagte Leopold Stieger von "seniors4success" bei der Präsentation der Studie am Mittwoch.. (New Business, 31. Juli 2019)

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Nur noch Tauben füttern und die "Rätsel Krone" ab 45?standard logo

Die OECD kann längeres Arbeiten noch so heftig fordern – ab 45 ist man in vielen Firmen in Gefahr. Abgesehen von der bevorstehenden steigenden Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr, die, wie zu erwarten ist, Ungelernte, Ältere und Frauen treffen wird: Strukturell zeigt sich, dass die Arbeitslosigkeit (in der Hochkonjunktur) für 50 plus kontinuierlich steigt. (Der Standard, 14. August 2019)

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Zum ersten Mal wurde Seniors4success im Teletext mit der Studie vorgestellt. Eine Premiere für uns.

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"Freitätigkeit": Zwei Drittel wollen in Pension weiterarbeiten
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Laut Umfrage wollen die Österreicher aktiv bleiben. Allerdings fühlen sich mehr denn je aus dem Beruf in die Pension gedrängt. (Kurier, 31. Juli 2019)

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Die „Silver Ager“ wollen nicht Däumchen drehen
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Diese Woche gab es viele Nachrichten zum Altern. Fast alle gut. Lasst uns Konsequenzen daraus ziehen. (Kurier Kommentar, 4. August 2019)

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Ab in die Zwangspensiondiepresse logo

Mehr Unternehmen als zuletzt schieben Mitarbeiter auch gegen deren Wunsch in die Pension. Diese sehen das eher als Unruhestand: Zwei Drittel wollen weiterarbeiten. (Die Presse, 5. August 2019)

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Pensionisten wollen weiter arbeitentiroler tageszeitung

Laut einer Umfrage wollen zwei Drittel der Österreicher im Ruhestand arbeiten - bezahlt oder ehrenamtlich. (Tiroler Tageszeitung, 1. August 2019)

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Zwei Drittel der Österreicher wollen in Pension arbeitentiroler tageszeitung

Zwei Drittel der Österreicher wollen auch in der Pension ehrenamtlich oder bezahlt arbeiten. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Plattform „seniors4success“ in Auftrag gegeben hat. 16 Prozent wissen es noch nicht und nur 18 Prozent geben an, nicht arbeiten zu wollen. (Tiroler Tageszeitung, 31. Juli 2019)

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Zwei Drittel der Österreicher wollen auch in der Pension arbeitenstandard logo

Der Trend zum Arbeiten ist deutlich gestiegen: 2017, als die Studie zuletzt durchgeführt wurde, gaben 56 Prozent der Berufstätigen an, auch in der Person weiter arbeiten zu wollen (2019: 66 Prozent). Ausschlaggebend sei dabei für die Befragten nicht, dass sie sich das Leben sonst nicht leisten könnten, sondern es gehe mehr um das Selbstwertgefühl, sagte Leopold Stieger von Seniors4success. (Der Standard, 31. Juli 2019)

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Immer mehr Österreicher wollen in der Pension arbeitendiepresse logo

66 Prozent der Österreicher wollen auch in der Pension ehrenamtlich oder bezahlt arbeiten. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Plattform "seniors4success" in Auftrag gegeben hat. (Die Presse, 31. Juli 2019)

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Zwei Drittel der Österreicher wollen in der Pension arbeitensn logo

Zwei Drittel der Österreicher wollen auch in der Pension ehrenamtlich oder bezahlt arbeiten. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Plattform "seniors4success" in Auftrag gegeben hat. 16 Prozent wissen es noch nicht und nur 18 Prozent geben an, nicht arbeiten zu wollen. Der Trend zum Arbeiten ist damit deutlich gestiegen. (Salzburger Nachrichten, 31. Juli 2019)

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Österreich im UnruhestandZwei Drittel wollen in der Pension weiterarbeiten

Der Trend, auch in der Pension weiterzuarbeiten ist deutlich gestiegen, das zeigt eine aktuelle Umfrage der Plattform "seniors4success". (Kleine Zeitung, 1. August 2019)

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Länger arbeiten oder früher sterben?

Empören Sie sich über diese These? Dann lesen Sie bitte trotzdem weiter, denn unser Bild vom Alter ist heute leider falsch! (Kommunal, Juni 2019)

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Der Ruhestand als Risiko, die Arbeit als Chance

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Über Menschen, die nicht mehr jung sind, gibt es im öffentlichen Diskurs zwei große Erzählungen. Die eine klingt zugespitzt so: Alt sein heißt pflegebedürftig sein – und was uns hier individuell und gesellschaftlich dräut, ist eine einzige Katastrophe. (Die Furche, 6. Juni 2019)

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Endlich Pension! Und jetzt?

Lust oder Frust? Die "Phase" nach dem Beruf muss sorfältig geplant sein. Da freut man sich ewig auf die Pension und dann...? Ja, was dann? Die Menschen sind nicht geschaffen fürs Nichtstun. (Braunauer Warte, 31. Jänner 2019)

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Unruhig im Ruhestand?
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Wir werden immer älter, bleiben länger fit. Möglichkeiten, den Ruhestand mit Sinn zu füllen, gibt es viele. Tausende Österreicher arbeiten in der Pension weiter. Manche weil sie wollen, andere weil sie müssen. (Kurier, 21. Juli 2018)

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Altsein beginnt erst viel später

Wieso, werden Sie sich vielleicht fragen? Die Demografie zeigt uns klar, dass das bisherige Bild vom Alter nicht mehr stimmt. Was ist passiert? (mauer.at, April 2018)

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Tätigkeit statt Ruhestand

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Viele ältere Arbeitnehmer träumen nicht von ihrer Pensionierung, sondern von einem Älterwerden in Beschäftigung. Während 2014 die Zahl derer, die nach der Pension bezahlt oder ehrenamtlich arbeiten wollten, bei 33% lag, ist sie in nur zweieinhalb Jahren auf fast 50% gestiegen.  (Die Furche, 12. April 2018)

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Alter beschert neue Lebensphase

Wohlverdient vieleicht, aber Ruhestand? Von wegen. In unserer neuen Lebensphase sollen wir gut 20 Jahre lang tun und lassen können wonach uns gerade der Sinn steht.  (Vorarlberger Nachrichten, 18. April 2018)

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Der Ruhestand kann warten

Früher kannten wir drei Lebensphasen: Ausbildung, Erwerbstätigkeit und Ruhestand. Heute hat sich eine vierte dazwischen geschoben. "Freitätigkeit" heißen die gewonnen Jahre zwischen Beruf und Ruhestand.   (Gewinn, April 2018)

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Ruhestand in der Hängematte? Muss nicht sein diepresse logo

Gastkommentar. Ein Drittel der Österreicher kommt im schwarz-blauen Regierungsprogramm praktisch nicht vor. Ein eklatantes Versäumnis. Denn Menschen zwischen 60 und 80 können fast alles bewegen – wenn man sie nur lässt.  (Die Presse, 18. Jänner 2018)

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Was kommt nach der Beruftstätigkeitooen logo

Innviertler plädiert für sinnerfüllte Tätigkeiten in der Phase nach der Pensionierung. (OÖN, 08. Jänner 2018)

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Denkanstöße fürs dritte Lebensn logo

Wie gestaltet man die Zeit nach dem Beruf. Ein Buch hilft weiter.  (2. Jänner 2018, Salzburger Nachrichten)

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Alt sein beginnt viel später
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Zwischen Pensionsantritt und Greisenalter liegen heute 20 Jahre. Zeit genug für einen aktiven, dritten Lebensabschnitt. (Kurier, 2. Jänner 2018)

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Die Lebensernte in die Scheune einbringenfurche logo

Der Personalentwickler Leopold Stieger wirbt seit Jahren für einen Bewusstseinswandel im Hinblick auf die Lebensphase nach der Erwerbstätigkeit. In einem schmalen Band hat er die Quintessenz seiner Erfahrungen und Überlegungen launig zusammengefasst. (Die Furche, 24. August 2017)

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Politik hinkt bei Pensionen hinterherwiener zeitung

Immer mehr Menschen sind bereit, in der Pension ehrenamtlich oder bezahlt zu arbeiten. Die Politik verschläft diese Entwicklung. (Wiener Zeitung, 2. März 2017)

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Umfrage: 46% halten Österreichs Pensionssystem für wenig sicherass compact logo

Die Telefon- und Online-Befragung kommt zum Ergebnis: Die Österreicher scheinen eine etwas realistischere Einstellung zur Pension zu haben als in der Befragung vor zweieinhalb Jahren. (AssCompact, 20. Februar 2017)

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Die Vorfreude auf die Pension hat abgenommen logo vj at

Ab 30 denken die Österreicher vermehrt über das Leben in der Pension nach. Die Vorfreude überwiegt dabei aber nur bei rund 40 Prozent der Berufstätigen. Unter den befragten Pensionisten wird „mehr Freizeit“ am häufigsten als Vorteil der Pension genannt. Prominentester Nachteil: weniger Geld als vorher. (Versicherungsjournal.at; 08. Februar 2017)

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Aktiv in der Pension 

Eine Umfrage zeichnet Österreichs Bild vom Ruhestand. Der allgemein angenommene Lebenszyklus – Ausbildung, Beruf und Ruhestand – verliert also seine Gültigkeit, da sich zwischen Berufstätigkeit und Pension ein neuer Lebensabschnitt schiebt: „Freitätigkeit“, nennt ihn Leopold Stieger.  (Raiffeisenzeitung, 2. Februar 2017)

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Die Unruheständler: Mit 70 plus ist lang noch nicht Schlusskurier logo

Was der Bundespräsident kann, können mehr als 4000 über 70-jährige auch. Sie stehen noch voll im Berufsleben.  (Kurier, 29. Jänner 2017)

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Keine Mehrheit für höheres Pensionsantrittsalterlogo vj at

Der steigenden Lebenserwartung sind sich die allermeisten Österreicher bewusst. Ein höheres gesetzliches Pensionsantrittsalter ist dennoch für die Mehrheit ein ziemlich rotes Tuch. Selbst der Anhebung des faktischen Antrittsalters wird von einem Großteil mit Kritik begegnet. (Versicherungsjournal.at; 30. Jänner2017)

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Die Hälfte der Österreicher arbeitet in der PensionOpinien Leaders Network

50 % der Befragten gaben an, auch in der Pension in irgendeiner Form weiterarbeiten zu wollen, was gegenüber vor 2 ½ Jahren mit 33 % ein deutliches  Plus darstellt. (Opinion Leaders Network, 24. Jänner 2017)

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Jeder zweite Österreicher arbeitet in der Pensionkurier logo

Die Gründe für die Arbeit im Alter sind durchaus überraschend. Im Vordergrund steht nämlich nicht der finanzielle Aspekt, sondern der Spaß an der Betätigung (Kurier, 19. Jänner 2017)

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Blick auf die Pension wird etwas realistischersn logo

Bisherige Reformen werden zwar zur Kenntnis genommen, die Freude darüber hält sich jedoch in Grenzen. Doch beginnt  sich die Einstellung zur Frühpension zu ändern.  (22. Jänner 2017, Salzburger Nachrichten)

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In der Pension ist nicht einfach alles gutdiepresse logo

Nichtstun macht alt. Doch lehnen laut unserer Umfrage 50% das Arbeiten in der Pension kategorisch ab.  (Die Presse, 21. Jänner 2017)

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"Unruhestand": Jeder zweite Pensionist arbeitetkurier logo

Österreichs Pensionisten sind im Ruhestand durcharus aktiv. Laut unserer Umfrage gehen 47% einer Beschäftigung nach. (Kurier, 20. Jänner 2017)

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Werde alt, werde glücklichdiepresse logo

Wer zwischen 50 und 60 noch einmal durchstartet, hat gute Chancen, ein "zufriedender Alter" zu werden. Es mag anstrenged sein. Aber es lohnt sich. (Die Presse)

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Wer gut alt werden will, muss früh damit anfangensn logo

Die Pension als Lebensziel? Nicht für die Menschen, die von der SN in der Serie "Die jungen Alten" porträtiert werden. Die sind alle auf ihre Art höchst aktiv. Und froh darüber.  (26. Juli 2016, Salzburger Nachrichten)

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Die ältere Generation hat viel Potenzial

Ältere Menschen können der jungen Generation viele Erfahrungen aus dem Berufsaltag mitgeben, meint Leopold Stieger, Damit es nicht zu einer Sinnkrise kommt, ist ihm die Vorbereitung auf die Pension für Unternehmer und Angestellte wichtig.  (08. Juli 2016, Nr. 26/27, Kärntner Wirtschaft)

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Statt Sinkflug zum Neustart

Viele Menschen vollziehen Ihren Erfahrungen zufolge den Übergang vom Beruf in die Pension ohne Vorbereitung. Wie kommt es dann, dass Pensionisten trotzdem oft über Zeitnot klagen? Fünf bis acht Jahre vor der Pension sollte die Vorbereitung darauf beginnen. (14. Juni 2016, Vorarlberger Nachrichten)

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Wer gut alt werden will, muss früh damit anfangendiepresse logo

Fünf bis acht Jahre vor der Pensionierung müsse man anfangen, sich über die Zeit danach Gedanken zu machen, sagt Leopold Stieger. Denn dann liege immerhin noch bis zu einem Drittel des Lebens vor einem. (7./8. Mai 2016, Die Presse)

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Buchtipp - Pension - Lust oder Frustreport logo

Unsere Lebenserwartung steigt stetig, das Pensionsalter bleibt gleich. Hängematte oder Durchstarten? Das ist nach dieser Lektüre nur noch eine rhetorische Frage. 
(02/2016; Report)

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Interview mit Leopold Stiegermoments

Warum sollten Pensionisten in Ihrem Ruhestand noch weiter arbeiten? Macht es Sinn, nach der Pensionierung im selben Unternehmen weiterhin tätig zu sein? Worauf sollte man beim Nebenjob in der Pension achten? Antworten auf diese und weitere Fragen, gibt Leopold Stieger im Interview der Zeitschrift Moments Business. (02/2016, Moments Business)

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Gastkommentar "Pension - Lust oder Frust"kurier logo

Die Antwort geben nicht ein Orakel oder eine Lotterie, sondern nur Sie selbst. Wer neue Chancen nützen will, beginnt am besten mit den Sammeln von Ideen, was man gut kann und gerne tut.  (01.02.2016; Gastkommentar Leopold Stieger, Kurier)

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Werben für neues Bild vom Alterdiepresse logo

Die Österreicher brauchen eine andere Einstellung zum Leben in der Pension. Eine Kampagne könnte da helfen. (Gastkommentar Leopold Stieger, Die Presse)

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Länger arbeiten oder früher sterbendiepresse logo

Leopold Stieger will mit seiner Plattform seniors4success mit der Pensionsillusion aufräumen und aufzeigen, warum es für alle sinnvoll ist, bis ins höhere Alter zu arbeiten. (29./30.11.2014, Die Presse)

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Die große Umfrage: Pensionsalterreport logo

Auf der Suche nach Milliarden fürs Budget kehrt eine Forderung wie das Amen im Gebet immer wieder: die Anhebung des Pensionsantrittsalters. In keinem anderen europäischen Land gehen die Menschen so früh in Pension wie in Österreich. (Report, 09/2014) 

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Das Leben zwischen Beruf und Altersn logo

Wie ein 75-Jähriger anderen helfen will, eine wachsende Lebensphase mit Sinn zu erfüllen. (23.08.2014, Salzburger Nachrichten)

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Anleitung zum Unruhestand

Mit Namen wie „Silver Surfer“ oder „Babyboomer“ können sich die „neuen Alten“ genauso wenig identifizieren wie mit dem Rentnerdasein ihrer Eltern. Eine Suche nach Lebensmodellen für Elderlys. (7/8 2014, Bestseller)

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Das Haar ist silber, Arbeit ist Goldsn logo

Wir vergreisen, auch deshalb sind Pensionisten immer öfter erwerbstätig. Ein neuer Jobmarkt für Senioren entsteht. Denen macht die Arbeit im Alter vor allem eines: Spaß. (11.08.2014, Salzburger Nachrichten)

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Wie die Österreicher über die Pension denkendiepresse logo

Seniors4success befasst sich seit Jahren mit der Lebensphase nach der aktiven Karriere. Gemeinsam mit Marketingagent.com führte Geschäftsführer Leopold Stieger eine Umfrage durch. (04.08.2014, Die Presse)

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„Die Alten kennen die Abkürzungen“tiroler tageszeitung

Der Seniorenbund fordert mehr altersgerechte Jobs, Seniors4Success will eine rasche Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters. In der Diskussion rund um das Pensionsantrittsalter wird auch altersgerechtes Arbeiten immer mehr zum Thema. Das Angebot an solchen Jobs müsse ausgebaut werden, findet Helmut Kritzinger, Landesobmann des Tiroler Seniorenbundes. (02.08.2014, Tiroler Tageszeitung)

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„Arbeiten im Alter muss sich auszahlen"diepresse logo

Um radikale Einschnitte im Pensionssystem werde die Regierung nicht umhinkommen, prophezeit Leopold Stieger, Gründer der Plattform seniors4success. Ein Gespräch über das Älterwerden und den Jugendwahn der Wirtschaft.(02.07.2014, Die Presse)

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Pensionsantrittsalter-Debatte polarisiert Österreichlogo vj at

Gut 40 Prozent der Österreicher können sich für Maßnahmen zur Erhöhung des faktischen Antrittsalters erwärmen. Mehr als ein Drittel sieht in der Pension einen wesentlichen Nachteil: Es ist weniger Geld da. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage von „Seniors4success“ und Marketagent.com. (Versicherungsjournal, 26.06.2014)

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Österreicher wollen mit 60 in Pension gehentiroler tageszeitung

Ein Drittel will allerdings laut einer Umfrage der Plattform „seniors4success“ auch in der Pension arbeiten, bezahlt oder unbezahlt. (Tiroler Tageszeitung, 24.06.2014)

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Die Frühpension bleibt das erklärte Zielsn logo

Für die Auftraggeber der Untersuchung, eine Plattform höchst aktiver Senioren, ist das Ergebnis ernüchternd: Die Frühpension ist nach wie vor das erklärte Ziel der Österreicher. „Da waren wir schon etwas deprimiert“, bekennt Leopold Stieger, Leiter der Plattform seniors4success. (Salzburger Nachrichten, 25.06.2014)

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Die Frühpension als erklärtes Zieldiepresse logo

Die Österreicher sehen 60 Jahre als den idealen Zeitpunkt, sich zur Ruhe zu setzen. Weiterarbeiten wollen nur wenige. (Die Presse, 25.06.2014)

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Frühpensionisten aus Leidenschaftkurier logo

Darin sind sich die Österreicher ausnahmsweise einig: Das ideale Ruhestandsalter ist 60 Jahre – kein Jahr später. „Der Wunsch, so früh wie möglich in Pension zu gehen, ist tief in der österreichischen Seele verwurzelt“, stellt LeopoldStieger frustriert fest. (Kurier, 25.06.2014)

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Österreicher möchten weiter „so früh wie möglich“ in Pension gehen

Nicht nur wegen der Frage der langfristigen Finanzierbarkeit des Pensionssystems sind viele Fragen rund um die Pensionierung nach wie vor in aller Munde. (29.06.2014, AssCompact)

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Work with 50+

Studies in Austria show that employees are no longer looking forward to their pension. Not because they do not want to retire. But because they want to work longer. (02.07.2014, HarCon Media & Consulting)

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“Die Alten” wollen arbeiten

Studien in Österreich belegen, dass sich Arbeitnehmer nicht mehr auf die Rente freuen. Nicht, weil sie nicht gerne in Rente gehen möchten. Sondern weil sie länger arbeiten wollen. (02.07.2014, CSR-News.net)

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Arbeiten in der Pensiondiepresse logo

Arbeiten in der Pension ist hierzulande nicht weit verbreitet. 2/3 der Ruheständler engagieren sich weder entgeltlich noch ehrenamtlich. (Die Presse, 07.07.2014)

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Gründe fürs Arbeiten in der Pension

In Österreich arbeitet ein Drittel auch nach der Pension weiter. Der ‚„Spaß am Arbeiten“ ist laut Marketagent-Umfrage dafür der wichtigste Grund. (Kronen Zeitung, 19.07.2014)

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Fit & Frei in der Pension

Ist die frühestmögliche Pension in Österreich immer noch das höchste Ziel? Und wie stehen die Pensionisten zur Arbeit im Ruhestand? (CASH, Nr. 7/8)

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Arbeiten in der Pension - Die Rückkehr der Dinosaurier

Arbeiten in der Pension? Für viele ein Schreckensgespenst. Schließlich hat man sich sein ganzes Berufleben lang abgeplagt, um es sich im goldenen Herbst des Lebens gemütlich zu machen und den wohlverdienten Ruhestand zu genießen.

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Im Unruhestandmmo logo

Bloß nicht in Rente gehen: Ab 65 wollen es viele Leistungsträger noch einmal wissen. Selbstbestimmtes Arbeiten bringt Spaß - und Geld. Die "Silver Worker" weisen den Weg in eine "Anti-Retirement"-Gesellschaft.

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Ältere leisten Arbeit konstanterkurier logo

Die Leistung älterer Menschen schwankt weniger als bei Jungen– ein Vorteil im Job (Kurier, 17.08.2013)

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„Senior Retention“ – ein neues Personalinstrument.jku logo de

Oder: Behaltemanagement Älterer – die Chance zur Unternehmensprofilierung

Die Zahl der heute im Einsatz befindlichen Personalinstrumente ist Legion. Aber kein Instrument ist heute im Einsatz, das dem Unternehmen einen deutlichen Vorsprung am Markt sichert.

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Länger arbeiten - aber was und wie?soziologie heute

"Senior Retention" - ein neues Personalinstrument

Solange es Unternehmen nicht wirklich weh tut, solange von Fachkräftemangel nur geredet wird, solange werden sie nicht handeln.

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Die Chancen einer neuen Lebensphaseab5zig

Unsere Eltern oder Großeltern traten noch mit 60 oder 65 Jahren in den Ruhestand und hatten dann oft gerade noch ein paar Jahre in guter Gesundheit zu verleben. Heute gehen die meisten Menschen deutlich früher in Pension, aber haben dank gestiegener Lebenserwartung noch eine lange Lebensphase von 20 und mehr Jahren vor sich.

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The Retirement Crisis Debate Needs New Experts

PBS’s Frontline ran an investigative piece on our looming retirement crisis recently titled The Retirement Gamble.

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Übergang meistern - Interview mit Leopold Stieger

Prof. Dr. Leopold Stieger, Gründer der GfP und der Plattform Seniors4Success, hat in diesem Interview die wichtigsten Fragen rund um das Thema Arbeiten vor und nach der Pensionierung beantwortet.

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Die ungenutzten Schätze des Alterswn

Ein Großteil der Unternehmen schickt seine Mitarbeiter noch immer reihenweise in Pension, ohne den lebenslang erworbenen Wissens- und Erfahrungsschatz zu nutzen.

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Arbeiten in der Pension schwer gemachtdiepresse logo

Wer in der Pension einer Erwerbstätigkeit nachgehen will, sollte zunächst nachrechnen.
Denn der Zuverdienst wird meistens von den zusätzlich anfallenden Abgaben gehörig angeknabbert. (Die Presse, 11.2.2013)

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Länger arbeiten: Wollen, können, dürfen, müssen?standard logo

Arbeiten in höherem Alter kann erfüllend sein. Allerdings nicht unter allen Bedingungen. Was im System, in den Unternehmen und im „mindset“ die Hürden sind, dagegen ficht die Plattform seniors4success. (Standard, 12./13.1.2013)

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Wie die Talente Älterer vergeudet werdenstandard logo

Experten fordern Revolution in Arbeitswelt. Experte Mazal: sieben Sünden im Umgang mit der Alterung. (Standard, 11.1.2013)

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Das Potenzial des Alterswiener zeitung

Jung und dynamisch ist man über 65 zwar nicht mehr – man kann sich aber mit anderen Qualitäten wie Erfahrung und Wissen am Arbeitsplatz profilieren. (Wiener Zeitung, 11.1.2013)

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Arbeiten in der Pension ist nicht populärdiepresse logo

Alte Leute sind immer länger fit, und der Wirtschaft fehlen Fachkräfte. Eine Lösung wäre, mehr Pensionisten arbeiten zu lassen, meint die Plattform Seniors4success. Doch in Österreich macht das kaum jemand. (Die Presse, 11.1.2013)

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So wird länger arbeiten verhindertkurier logo

Arbeitsmarkt 55plus. Sieben Gründe,warum die Potenziale der Älteren nicht genutzt werden (Kurier, 12.1.2013)

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Senioren: „Nutzt unser Potenzial“sn logo

Eine Plattform drängt die Politik zum Handeln. (Salzburger Nachrichten, 11.1.2013)

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Die Pension im Wandelsn logo

Geht es umArbeit und Pension, wird in Österreich nach 50 Jahre alten Vorstellungen vorgegangen. Das ist ein großer Fehler. (Salzburger Nachrichten, 11.1.2013)

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Nur Strafen bringen älteren Arbeitnehmern echte Jobswirtschaftsblatt logo

Einmal im Rentenalter, rechnen die meisten Unternehmen nicht mehr mit der Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter – sollten sie aber, gehen so doch haufenweise Fähigkeiten verloren. (Wirtschaftsblatt, 11.1.2013)

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Gehen Musiker in Rente?musica sacra

Nachdenkliches über die sogenannte dritte Lebensphase
Arthur Rubinstein hat es schon getan, bevor uns das heute unsere Hirnforscher immer wieder beweisen: im Alter der Welt ein Schnippchen geschlagen.
(Musica Sacra, Juni 2012)

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Kurier-Leser im Kanzleramtkurier logo

„Wir verbessern Österreich“. Drei engagierte Leser wurden von den Regierungschefs empfangen.

Mit zwei weiteren Kurier-Lesern hatte ich am 27.11.2012 die Chance, Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger die Vorschläge der Leser zu überreichen. Ich hatte dabei im Büro des Bundeskanzlers Gelegenheit, die von der Plattform Seniors4success schon lange geforderten Maßnahmen zur Pensionsreform und zur Abschaffung der Zuverdienstgrenze auch zu begründen. (Kurier, 30.11.2012)

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Hier sehen Sie ein kurzes Video.

Reaktivierung der Rentnerkurier logo

Der zunehmende Fachkräftemangel und der Geburtenrückgang zwingen trotz steigender Arbeitslosigkeit immer mehr Unternehmen zum Umdenken. (Kurier, 4.8.2012)

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Pensionist soll dazuverdienen dürfenooen logo

Maßnahme gegen Fachkräftemangel: Leitl will Zuverdienst für Pensionisten ermöglichen (OÖN, 30.6.2012)

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diepresse logoDer tiefe Sturz der Männer ins schwarze Loch der Pension

Wem nützen lange Jahre im Ruhestand, wenn diese dann unglücklich sind? Wo der Schlüssel zur sinnerfüllten dritten Lebensphase liegt. (die Presse, 25.6.2012)

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standard logoLebenserwartung ist bei Frühpensionisten geringer

"Ein Jahr vorzeitiger Ruhestand verkürzt Männerleben um zwei Monate." Das ist die Titelseite der Tageszeitung "Der Standard" vom 27.3.2012. Der Artikel ist eine Sensation: was bisher nur Insider wussten, wird so einer breiten Öffentlichkeit bewusst gemacht. Es ist eine Studie der Universität Zürich und basiert auf 18.000 Sozialversicherungsdaten.

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die ganze woche logoMehr als 160.000 Pensionisten gehen arbeiten


Rund 2,2 Millionen Pensionisten gibt es in unserem Land. Viele von ihnen arbeiten trotz Ruhestand weiter.
Manche von ihnen wünschen sich auch im Ruhestand noch eine Aufgabe, andere müssen zusätzlich Geld verdienen, um mit ihrer kleinen Rente über die Runden zu kommen. (Die ganze Woche, Nr. 10/12)

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medianet logo


Die demografische Bombe tickt …

Unternehmen, die das Ticken bereits hören, stellen sich auf diese Entwicklung ein. Sie bieten Arbeitsplätze, an denen zu arbeiten Freude macht. (medianet, 13.12.2011)

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diepresse logoNicht „forever young“ – aber länger als gedacht

Gastkommentar von Dr. Leopold Stieger 
Viele internationale Erhebungen und Umfragen zeigen deutlich: Wer sich im Ruhestand selbst fordert, engagiert und Ziele hat, bleibt gesünder und lebt länger. Ein neues Bild vom Alter bietet Zukunftschancen. (Die Presse, 13.12.2011)

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Wir werden in Zukunft länger arbeiten - aber was und wie?diepresse logo

Gastkommentar von Dr. Leopold Stieger
Das neue Bild vom Alter ist der Schlüssel zu den Fähigkeiten, Erfahrungen und dem Wissen, das nur ältere Menschen haben.

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Fragwürdige Drittelung des Lebensnzz logo

Für eine Neuinterpretation der Work-Life-Balance
Da die Ausbildungsphase tendenziell länger wird und die Phase als Rentner wegen der Jahr für Jahr um rund einen Monat steigenden Lebenserwartung ohnehin, muss in der Erwerbsphase immer noch mehr geleistet werden. Und dann kommt für viele wie eine Guillotine, für andere herbeigesehnt, der Tag der Pensionierung; nur noch Freizeit, das ganze Jahr Ferien, vielleicht auch innerliche Leere. Das große Lebensziel scheint die Rente zu sein (und unter dem Jahr die Ferien). (30.07.2011)

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Mit Federn, Haut und Haar: Zwangspension kann tötendiepresse logo

Ein Staat handelt grob fahrlässig, wenn er den Weg in die Frühpension ebnet und den Rest in die Alterszwangspension schickt, anstatt älteren Personen eine menschenwürdige und erfüllende Tätigkeit zu ermöglichen. Untätigkeit tötet. Und Bürger dazu zu zwingen, verletzt die Menschenrechte in grober Weise. (14.12.2009)

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Pension: Himmel oder Hölle?ooen logo

Österreich ist anders: Eine große Zahl von Frühpensionisten träumt vom „wohlverdienten Ruhestand“. Auch wenn es in fast allen EU-Ländern anders ist: Hier träumen die Menschen von einem ewigen Urlaub, zählen die noch verbleibenden Tage, Wochen und Jahre und freuen sich auf den Eintritt ins Paradies. Und dennoch erleben viele eine tiefe Unzufriedenheit wenn es dann so weit ist.

Dr. Leopold Stieger und Hirnforscher Prof. Gerald Hüther führen im Artikel aus, wie die dritte Lebensphase die Chance bietet, Erfüllung, Sinn und Bedeutsamkeit wiederzuentdecken. (28.09.2009)

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Im Unruhestanddiepresse logo

In der „Presse am Sonntag“ erschien ein Artikel über den Unruhestand. Dkfm. Josef Redl, Dkfm. Elvira Kopal und Dr. Leopold Stieger wurden von Thomas Prior interviewt und beschrieben ihre individuellen Lösungen für den Übergang in die Pension und die Zeit danach. Dkfm. Redl ist nach seiner Pensionierung heute Präsident des Finanz-Marketing-Verbandes, Dkfm. Kopal betätigt sich nun als Konsulentin einer Pharmafirma und ist Vorstandsmitglied in der Selbsthilfegruppe für Osteoporose und Dr. Leopold Stieger gründete die Plattform „Seniors4success“. (22.03.09)

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Damit der Erfolg in der Familie bleibtstandard logo

6600 Betriebe wurden laut Wirtschaftskammer in Österreich im Vorjahr übergeben. Wie man ein Unternehmen erfolgreich übergibt, hat Leopold Stieger gleich dreimal vorgemacht. Die vier Söhne traten nach langer Vorlaufzeit in seine Fußstapfen. (2.08.2008)

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Stieger: "Wir brauchen ein neues Pensionsmodell“diepresse logo

Mit der Plattform „seniors4success“ will Leopold Stieger Bewusstsein für das Potenzial der Alten schaffen. Warum arbeiten in Schweden oder in der Schweiz fast doppelt soviele 55- bis 64-Jährige wie in Österreich? Oder ist dort das Bewußtsein und die gesetzliche Grundlage so viel anders? (28.01.2008)

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Gefragt: "Senior Retention"standard logo

Rechnerisch ist alles ziemlich klar: 2015 wird der Großteil der Belegschaften über 45 sein - Wie Unternehmen und Individuen damit umgehen, ist meist offen

"Es ist hart, wenn keiner mehr anruft, wenn man nicht mehr gebraucht wird – es gibt aber natürlich keiner zu, dass diese Pension nicht so toll ist", sagt Leopold Stieger, mit seiner GfP Doyen der heimischen Personalentwicklung und nun mit "seniors4success" beratend im Managen der "dritten Lebensphase" tätig. Stieger: "Der Berufsausstieg wird verdrängt, die Zeit danach wird häufig als Himmel gedacht", der aber meist keiner sei.

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Achtung! Der Wohlverdiente Ruhestand kann tödlich seinwu alumni

„Ich freue mich schon so auf die Pensionierung!" Von vielen Seiten hören wir diesen Satz – und denken uns nichts dabei. Manchmal stimmt er ja auch, wenn jemand schon lange etwas ganz Konkretes vorhat und erst jetzt Zeit dazu findet. Viele aber erleben mit diesem Traum einen Absturz.

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Kreuzworträtsel statt Kundendiensttraining aktuell

Für manchen Pensionär ist die Zeit nach dem Erwerbsleben ein einziger Graus. „Spätestens drei Monate nach Renteneintritt kommt der Frust“, weiß Managementberater Dr. Leopold Stieger, der sich seit langem mit dem Thema Ruhestand auseinander setzt und die Probleme bei weitem nicht nur auf Seiten der Rentner sieht.

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Deutsche müssen länger arbeitenstandard logo

Die gute Nachricht für die Deutschen: Der Pensionsbeitrag, der derzeit 19,5 Prozent des Einkommens beträgt und 2007 auf 19,9 Prozent ansteigen wird, soll bis zum Jahr 2020 nicht über 20 Prozent steigen. Die schlechte Nachricht für die Deutschen: Dafür müssen sie allerdings auch länger arbeiten.

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Corsa (insensata) alla pensione in una società di centenaricorriere della sera logo

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Bernd Marin: "Was die Welt will"standard logo

Angesichts des offensichtlichen Versagens der Regierungen - und Unternehmen - in Pensions- und Pflegefragen haben die Leute längst begonnen, eigene Lösungen zu entwickeln.

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Wir werden immer älter - und vielleicht bald einmal wenigernzz logo

Die demographische Herausforderung ist längst bekannt, wird in der Politik aber gerne verdrängt: Die Gesellschaft altert ziemlich rasant. Gemäß neuen Szenarien des Bundesamts für Statistik wird die Wohnbevölkerung noch bis 2036 wachsen, dann aber zurückgehen.

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Mit den Enkeln mithaltenfaz logo

„Der Computer ist ein Stück von meinem Leben.” „Mein Aktionsradius wird dadurch größer.” „Ich wollte mit meinen fünf und sechs Jahre alten Enkeln mithalten.”  Mit solchen Begründungen für die Nutzung von Computern wurde der Chiphersteller Intel konfrontiert, als er in einer Befragung herausfinden wollte, wie Menschen, die älter als 50 Jahre sind, mit Computern ausgestattet sind.

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How to manage an ageing workforcethe economist logo

Governments, employers and workers all need to change to keep baby-boomers on the job One of the side-effects of the second world war was the most momentous social change of the past half-century.

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Arbeit im Alter: eine kleine soziale Bombediepresse logo

Während in Europa breite Bevölkerungsteile die Auffassung teilen, ein möglichst früher Pensionsantritt sei Ausdruck einer hoch entwickelten Volkswirtschaft, kommt die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) zu einer etwas anderen Einschätzung: Eine
längere Lebensarbeitszeit wird für die Länder der zivilisierten Welt entscheidend, wollen sie
ihre gut ausgestatteten Pensionssysteme am Leben erhalten.

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